Tablet

The Tablet [...] can be the computer that we buy our parents or grandparents without worrying that we’re signing ourselves up for years of painful tech support calls as they “lose” documents by saving them in the wrong folder, think they can’t save any more files because the desktop is full of icons, delete their browsers’ icons and tell us the internet is gone, keep five different antivirus products half-installed, and fill their RAM with programs they never Quit because they just close every window instead and don’t notice the tiny “running” dot in the Dock or know what it indicates.

That’s a powerful thing, if that’s what they’re going for.

Quelle

Wenn das so kommt, dann kauf ich ein Tablet für meine Mutter.

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Earvana

Jeder Gitarrist kennt das Problem: wenn die Gitarre nach einem Akkord, sagen wir E-Dur, gestimmt wird, klingen andere Akkorde, etwa C-Dur fürchterlich verstimmt. Es ist so, dass generell die gegriffenen Töne, verglichen mit den Leersaiten, im Verhältnis zu hoch klingen. Dieselben Gesetze, die eine Korrektur der Mensur am Steg erforderlich machen, gelten eben auch am Sattel. (Wikipedia-Eintrag hierzu)

Seit längerem gibt es Versuche, dies bei Gitarren auszugleichen. Ein bekanntes System ist das von Buzz Feiten, das einen fachkundigen Umbau und ein verändertes Stimmverfahren erfordert. (Wikipedia-Eintrag)

Bei meiner Art & Lutherie Parlor habe ich eine primitive, wenn auch unzureichende Lösung gefunden.

Eine einfachere Variante ist der Earvana-Sattel, den ich trotz des horrenden Preises für zwei Stück Plastik auf meine Strat montiert habe. Der Einbau erforderte einiges an Anpassung mit Schleifpapier, bis das Teil die richtige Breite, Tiefe und vor allem Höhe hatte. Nun sitzt er korrekt, und der Effekt ist erstaunlich. Wenn die Gitarre korrekt gestimmt ist, stimmen alle Akkorde mit Leersaiten! Unerhört!

Earvana

Hier mal ein Beispiel:

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

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Hackbook

Schon seit einiger Zeit juckte es mich in den Fingern, mal ein Experiment mit einem Netbook und Mac OS X zu machen. Nun hatte meine Liebste sich ein Herz gefasst und entschieden, dass ihr altes iBook (G3 500MHz, yes) in Rente kommt und dafür ein Handtaschen-kompatibles Netbook gekauft wird. Ich hatte ihr versichert, dass auf solchen Kisten auch das beste derzeit erhältliche Betriebssystem läuft.

Anleitungen für ein solches Unterfangen gibt es ja zuhauf im Netz, auch Listen mit kompatibler Hardware. Also haben wir in der Bucht nach einem Dell Mini 10v gesucht, das wird von informierten Kreisen als besonders kompatibel angepriesen. Zu meiner Freude gab es sogar eins, das a) noch nicht alt, also mit Garantie war, b) 2GB RAM schon drin hatte und c) bereits mit Mac OS X 10.6.1 veredelt war. Selbst die Original Snow Leopard-DVD war in Originalverpackung dabei. Zur Freude meiner Angebeteten hatte dieses Gerät sogar einen Ferrari-roten Deckel (der bei Dell wohl extra kostet). Das Ersteigern war für mich alten eBay-Sniper (und zwar ohne eins dieser unsportlichen Programme, die es dafür offenbar gibt) dann nur noch ein Klacks. Der Preis war okay.

Nun ist es also da, das Schmuckstück.


Das Design kann (natürlich) nicht mit den Apple-Geräten mithalten, dennoch wirkt die Kiste nicht billig. Die Ausstattung ist für den Einsatzzweck völlig ausreichend, ein SD-Kartenleser ist drin, Maus, iPod und USB-Stick lassen sich ohne Hub anschliessen. Die Festplatte ist geräumig (160GB), VGA reicht wohl für die meisten Beamer, 100MBit Ethernet ist da, wenn man es braucht. Einzig ein UMTS-Modul fehlt. Mit knapp 1,3kg ist das Teil erstaunlich schwer.

Nach Druck auf den Power-Button meldet sich der vertraute Apfel auf grauem Hintergrund. Kurz darauf wird man vom Snow Leopard-Desktop begrüßt. Zunächst wird mal ein neuer Benutzer angelegt, Dropbox installiert sowie die Einstellungen angepasst. Im Prinzip läuft alles wie gewohnt. Dazu gehören

  • WLAN (802.11a/g/n)
  • Bluetooth 2.1
  • Schlafmodus (inkl. pulsierender Power-Leuchte vorne am Gerät)
  • Kamera (wenn auch mit schlechterer Qualität als bspw. im MacBook)
  • Audio (gar nicht mal soo schlechter Sound über die eingebauten Speaker)
  • Lautstärke- und Helligkeits-Tasten
  • automatisches Runterregeln der Display-Helligkeit im Akku-Betrieb

Ausnahmen:

  • Einige Fenster (insbesondere bei den System- und Programmeinstellungen) sind tatsächlich zu hoch für die 600 Pixel, die das Display in der Höhe hat. Lösbar ist das, indem man folgendes im Terminal eingibt: defaults write -g AppleDisplayScaleFactor 0.8
    (Der User “amutti” aus dem mydellmini.com-Forum hat ein nettes kleines Menüleisten-Programm gebastelt, mit dem das on-the-fly geht: get it here.)
  • Das Bluetooth-Modul lässt sich nicht abschalten, jedenfalls nicht über das entsprechende Menulet. Aussen am Gerät oder auf dem Keyboard habe ich auch keinen Knopf gefunden.
  • Mehrere gleichzeitige Kopiervorgänge im Finder über WLAN bringen den Prozessor anscheinend an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit. Beachball galore.
  • YouTube HD ruckelt.
  • Das Trackpad ist sehr gewöhnungsbedürftig. Es ist klein und reagiert oft sehr empfindlich auf Fingerbewegungen. Für mich fast unbrauchbar und Fluch-provozierend. Besser, man hat eine kleine Maus dabei.
  • Das “About this Mac”-Fenster zeigt den Prozessor als “Unbekannt” an.

Noch nicht ausprobiert habe ich BootCamp (müsste gehen), Booten von USB, Booten von SD-Card und Hibernate. Zur Akkulaufzeit kann ich auch noch nichts sagen.

Fazit: zur Zeit die preiswerteste Variante von mobilem Mac-Feeling.


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Saturn

boston.com hat wieder schöne NASA-Bilder, diesmal Close-ups von Saturn, seinen Monden und dem Ringsystem.

Das da unten ist der 8km messende Mond Daphnis, der ins Ringsystem eingebettet ist und dessen Garvitationskräfte solche wellenförmigen Schatten werfen. Ist das nicht phantastisch?

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SecondBar

So was hab ich mir schon lange gewünscht: eine Menüleiste auf dem zweiten Monitor. Es gibt doch nichts Nervigeres als immer mit der Maus auf den Hauptmonitor zu müssen, um einen Menüeintrag anzuwählen, für den es keinen Tastaturbefehl gibt.

SecondBar

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