Archiv für den Monat: April 2005

NIN

Trent Reznor, der Kopf hinter Nine Inch Nails, hat die neue Single von NIN, „The Hand That Feeds“, als GarageBand-Datei herausgebracht. Cool.
Trent:

„For quite some time I’ve been interested in the idea of allowing you the ability to tinker around with my tracks – to create remixes, experiment, embellish or destroy what’s there. . . . What I’m giving you in this file is the actual multi-track audio session for ‚the hand that feeds‘ in GarageBand format. . . . Drag the file over to your hard disk and double click it. Hit the space bar. Listen. Change the tempo. Add new loops. Chop up the vocals. Turn me into a woman. Replay the guitar. Anything you’d like.“

Kuckstu hier.

(via Kermit the blog)

Ubuntu – die dritte

Tja, so eine Live-CD ist ja ne feine Sache. Da hatte ich Blut geleckt und mich der ungenutzten alten 4GB-Festplatte aus meinem Lombard-PowerBook erinnert. Also hab ich die Platte mit dem OS X aus- und die alte Platte eingebaut, die Ubuntu-Install-CD reingeworfen, gebootet, installiert, neugestartet…. nix. flashing question mark. Das heisst, es kann kein bootfähiges System gefunden werden. Dann hab ich alle möglichen OpenFirmware-Befehle ausprobiert, aber nix hat geholfen.

Mittlerweile war es fast Mitternacht und ich musste ins Bett. Jetzt liegt das Projekt erstmal auf Eis. Ich bin sicher, dass es eine Lösung gibt. Als nächstes muss ich erstmal nachsehen, ob auf der Platte alles drauf ist, was drauf gehört. Also wieder die Live-CD rein, davon booten (was mit einem 6 Jahre alten 333MHz-Computer nicht wirklich schnell geht…) und nachsehen.

Vielleicht bau ich auch einfach die 20GB-Platte wieder ein und kehre reumütig zurück zu OS X, schliesslich brauchen wir den Rechner auch und vor allem als Musikabspielgerät.
Und schliesslich braucht man als Mac-User ja nun wirklich nicht neidisch auf Linux zu sein….

Ubuntu – die zweite

Ich habe mir auch noch die Install-CD runtergeladen, gebrannt und jetzt meinen iMac G4 davon gebootet. Am FireWire-Bus hängt eine olle 4GB-Platte im IceCube-Gehäuse, da wird gerade munter das Ubuntu-Linux drauf installiert. Mal sehen, ob ich nachher von der Platte booten kann…

[update] Nö, booten von der FireWire-Platte will er nicht. Wohl, weil schon während der Installation der Fehler auftrat, dass der Bootloader (yaboot) nicht installiert werden konnte. Hm. Naja, einen Versuch war’s wert. Leider hab ich im Moment keinen Mac übrig, den ich komplett opfern könnte oder wollte…

Ubuntu – schwieriger als erwartet

Seit neuestem gibt es eine neue Distribution von Ubuntu – interessant genug, dass ich mir mal die Live-CD herunterladen will. Aber der verdammte Download bricht immer vorzeitig ab, mal nach 215MB, mal nach 2MB, mal nach 384MB. Auch die arme Dose hier auf der Arbeit schafft es nicht. Jetzt versuch ich’s grade mit der Demo-Version von SpeedDownload

[update]: .iso mit SpeedDownload erfolgreich gesaugt und mit FireStarter gebrannt. Mal sehen, ob mein kleines Kraftbuch das fremde OS verkraftet…

[update 2]: Yeah! Dass man so einfach von der CD booten und dann auch noch alles machen kann, z.B. ins Internet, ist etwas, was dem Mac OS X einfach fehlt, das ging nur damals mit OS 9. Na gut, ich musste dem System einen DNS nennen, vorher gab’s keine Verbindung. Das System macht erstmal einen sehr freundlichen, aufgeräumten und erfreulich un-nerdigen Eindruck. Wenn ich jetzt noch meine BlueTooth-Maus nutzen könnte….

Kommentarspam nervt…

Seit einigen Tagen häuft sich das Auftreten von Kommentarspam in meinem Blog. Irgendwelche Online-Casinos soll ich besuchen. Ich habe jetzt versucht, die am häufigsten vorkommenden Domains in die Blacklist einzutragen (=Kommentare die von diesen Domains kommen, werden gelöscht), alle anderen Kommentare müssen erst durch mich freigeschaltet werden.