Archiv für den Monat: September 2005

Ich habe das Licht gesehen.

Torun Eriksen

Das war eines der mitreissendsten Konzerte seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten. Sicher, das hat damit zu tun, dass wir alle ganz nah dran sassen, noch näher als auf dem Übungsraumsofa. Der Ort: Bunker Ulmenwall in Bielefeld, tatsächlich ein alter Bunker, eng, niedrige Decken, eine winzige Bühne, um die das Publikum herum sitzt. Seit Jahrzehnten kann man dort sehr bekannten und weniger bekannten Jazzmusikern zuhören und -sehen.
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Das amerikanische Rote Kreuz bringt uns diese erschütternde Meldung:

Access to New Orleans is controlled by the National Guard and local authorities and while we are in constant contact with them, we simply cannot enter New Orleans against their orders.

You gotta be f***in‘ kiddin‘ me…

via Lefty

Oh Mann oh Mann

Ich weiss es ja schon lange, dass die amerikanische Gesellschaft und ihre Repräsentanten eine durch und durch verkommene Mischpoke sind. (Denkt an den Genozid an den Ureinwohnern, den immer noch virulenten Rassismus, die Waffenverliebtheit, das amerikanische Essen und die Fettsüchtigen, McCarthy, homeland security, Irak, Nixon, Reagan, Bush… etc etc etc.)
Das hier bestätigt da nur den erschütternden Befund:

Experts say it has been common practice in both Republican and Democratic administrations for policy makers to take lobbying jobs once they leave office, and many of the same companies seeking contracts in the wake of Hurricane Katrina have already received billions of dollars for work in Iraq.

Dieser Artikel bei wired beschreibt, wie Firmen, deren Entscheider der Bush-Seilschaft angehören und die schon nach dem Irak-Krieg die lukrativsten Aufträge bekommen haben, nun wieder milliardenschwere Aufträge zum Wiederaufbau in den von „Katrina“ betroffenen Südstaaten erhalten. *kotz*