Archiv für den Monat: September 2006

MacBook RSS, Zwischenbericht

Selbstverständlich konnte Gravis die zwei oder drei Tage nicht einhalten, morgen ist die erste Woche rum, ohne, dass ich was von denen gehört habe. Im Netz kann man lesen, dass Apple massive Lieferschwierigkeiten bei den neuen logic boards hat, teilweise ist von Ende Oktober zu lesen. Am Anfang dachte ich noch, jede Menge Zeit zu haben, so dass mich ein paar Tage mehr oder weniger nicht kratzen. Mittlerweile aber stört mich das plötzliche Ausschalten doch sehr, manchmal passiert das mehrmals am Tag, und zwar nach keinem (für mich) erkennbaren Muster. Ich habe auch noch ein paar Fehlerbehebungsversuche durchgeführt: PMU zurücksetzen, PRAM zurücksetzen, RAM-Module bis zum Anschlag reindrücken – nichts hat geholfen. Sehr, sehr ärgerlich. Es scheint, dass sich Apple mit den stetig fallenden Preisen für ihre Hardware einen Bärendienst erwiesen hat. Billiger ist eben nicht besser.

MacBook Serienfehler

Über mein neues MacBook hab ich bisher nicht viele Worte verloren, und zwar deswegen, weil es einfach funktioniert hat. Das tut es auch jetzt meistens, aber seit ein paar Tagen hat es RSS. Random Shutdown Syndrome. Sehr nervig. Und wohl gar nicht so selten. Apple hat das Problem mittlerweile anerkannt. Gut, heute hab ich mit der Apple Hotline geklärt, dass ich das Gerät einfach zu GRAVIS bringen kann und die mir dann das Mainboard und noch „einige andere Komponenten“ tauschen. Mal sehen, wie lange das dauert. Bei der Gelegenheit lasse ich mir auch noch die verfärbte Oberschale austauschen, auch ein Problem, das Apple bereits anerkannt hat. Ich hoffe doch sehr, dass das dann erstmal alle Serienfehler waren, von denen mein Gerät betroffen ist. Zur Sicherheit habe ich aber noch das Apple Parts & Labor Agreement zum MacBook dazugekauft, im Grunde eine Garantieverlängerung auf drei Jahre für rund 100 Euro. Das sollte bis zum Verkauf des Geräts alles abdecken.

Gute Idee

Moose

In England gibt es einen Grafitti-Künstler, der keine Spraydosen, sondern eine Bürste und ein paar alte Socken benutzt, mit denen er Oberflächen teilweise von Schmutz befreit. Die Behörden wissen nicht so recht, wie sie diesem Kerl beikommen können, schließlich ist das Beseitigen von Schmutz ja kein Vandalismus…

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