Saturday Night

Alleine zu hause: lange schlafen, spät frühstücken. Abends Fertigpizza. Und danach bei ’ner Flasche Rotwein ausgiebig den iTunes Store durchstöbern. Heute habe ich mir drei neue Alben gegönnt, die alle mit Joni Mitchell zu tun haben (Klick aufs Cover öffnet den iTunes Store):

Funk This von Chaka Khan

Schöne Mischung eigener Songs und Covers von der Königin. Unaufgeregt produziert von Jimmie Jam & Terry Lewis (kennt noch jemand „The Time„?).
Anspieltipps: Sign ‚O‘ The Times (Prince), Ladies Man (Joni Mitchell), das Duett mit Michael McDonald You Belong to Me und für die Rufus-Freunde das Medley Pack’d My Bags / You Got the Love (feat. Tony Maiden)

River: The Joni Letters von Herbie Hancock

Gepflegte Langeweile. Sorry, Herbie. Wayne Shorter knödelt wie eh und je auf seinem Sopransaxophon, die Gastsängerinnen sind illuster, Herbie verbiegt die Harmonien bis zur Unkenntlichkeit, aber neu oder gewagt ist hier nichts. Ich wage zu behaupten, dass die Akteure sich dem Material nicht wirklich nähern. Am ehesten in Erinnerung bleibt „Edith And The Kingpin“ mit Tina Turner (!), die hier beweist, dass sie mehr drauf hat als die Grütze, die sie uns seit Jahren verkaufen will (von mir auch „Musik für Leute, die eigentlich keine Musik mögen“ genannt).

…und last but not least:
Shine von Joni Mitchell

Diese Scheibe hab ich bislang nur ausschnittsweise gehört (Anmerkungen folgen).

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