September 2007

Zwergengitarre

Die Mandoline ist hier angekommen. Macht Spass! Allerdings sind die Saiten Schrott, soweit ich das beurteilen kann. Die Thomastik-Infeld 154er sind bereits bestellt…

Meine ursprüngliche Idee, Unterricht zu nehmen habe ich erstmal verworfen. Eine unlängst durchgeführte YouTube-Recherche ergab reichlich Material für den Fernunterricht…

Nachtrag: wie von anderen Mandolinenenthusiasten bereits vermekt, hat musicmoose.org jede Menge kleiner Instruktions-Videos für Mandolinen-Anfänger und -Fortgeschrittene (Vorsicht, der Lehrer trägt Kopftuch!). Für Leute, deren Finger sich auf der Gitarre zurechtfinden, sind die Sachen teilweise schnell erlernbar. Zumindest die rechte Hand hat es relativ leicht. Und die Linke? Je nun, es ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, Läufe und Skalen zu spielen, wenn man immer 4 Töne pro Saite hat. Aber wenn man sich erstmal ein paar Akkord-Shapes zurechtgelegt hat, kommt man schnell zu passablen Ergebnissen. Ich habe gestern spasseshalber mal “Mercy, mercy, mercy” von Joe Zawinul gelernt (quick’n'dirty, in G):

Und mit den mittlerweile aufgezogenen Thomastik-Saiten spielt sich meine China-Mando um Längen besser (geschliffene Oberfläche, geringere Spannung) und klingt auch besser (lauter, mehr Obertöne, fokussierterer Sound) als vorher mit den ollen Bronze-Saiten.

Noch ein Nachtrag: Joe Zawinul ist heute, am 11. September 2007 gestorben.

N.B. title of this post invented by Boogie

guitar

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Baritone 51

Letzte Woche war es so weit: ich durfte den vor ein paar Monaten beim befreundeten Lackierer abgegebenen Squier 51-Korpus abholen. Sonic blue sollte er werden, um dann mit einem weissen Schlagbrett (von der schwarzen 51) und dem Rockinger Baritone-Hals vermählt zu werden. Die Telecaster habe ich ja mittlerweile wieder mit dem original-Hals versehen.
Und so sieht sie aus:
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guitar

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in the air tonight

Es gibt per se keine gute Werbung.

Oder?

misc

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