life in the fast lane

Nach 8 Jahren Arcor-DSL war jetzt endlich ein Upgrade fällig. Die Leitung war zu langsam und zu teuer. Als Alt-Kunden zahlen wir immer noch um die 50 Euro/Monat für 6 MBit/s und ISDN. Mir graute ja immer davor, den Anbieter zu wechseln und dann in der Übergangsphase plötzlich ganz ohne Netzzugang dazustehen.
Dann hatten wir vorgestern mal wieder ne Postwurfsendung von unitymedia im Briefkasten. 30 Euro/Monat für 50 MBit/s (2,5 MBit/s Upstream) sowie zwei (voice over IP-)Telefonleitungen mit 3 Rufnummern. Alles über Kabel, der Anschluss könnte also auch „überlappend“ mit dem DSL-Anschluss laufen. Nach kurzer Überlegung habe ich dann am Abend den Anschluss online gebucht.
Am nächsten Morgen um 9:00 rief mich der Kundenservice von unitymedia an und fragte, ob es mir passen würde, wenn jetzt der Techniker kommen würde. Ich konnte den Termin noch auf 16:00 verschieben.
Um es kurz zu machen: gute 20 Stunden nach der Beauftragung lief der Anschluss bereits! Und zwar mit gut 45 MBit/s. Wegen der noch ausstehenden Rufnummern-Portierung kann ich über den Telefonie-Teil noch nichts sagen. Aber ich bin schon schwer beeindruckt. 45 MBit/s lassen sich auch durch simultanes Streamen von iTunes-HD-Filmen auf mehreren Rechnern und dem AppleTV nicht auslasten.

Zum Anschluss gehört eine Fritz!Box 6360 Cable mit vier GigaBit-Ethernet-Anschlüssen, schnellem WLAN, DECT und Telefonanlagen-Funktionalität, ganz ähnlich wie meine kürzlich erworbene Fritz!Box 7270. Von den Kisten kann ich bisher nur Gutes berichten.
Mal sehen, wie reibungslos die Kündigung bei Arcor (die unitymedia übernimmt) und die Rufnummernportierung klappen.

[Update]: Die Rufnummernportierung hat, wie bisher alles bei dem Verein, pünktlich und reibungslos geklappt.

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