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Schlafdefizit

Es gibt so Wochen, da komm ich kaum zum Schlafen. Diese Woche z.B. Zwei Hammer-Dienste mit insgesamt 4 Stunden Schlaf (in zwei Portionen á 2 Std.). Fühl mich wie durch den Wolf gedreht. Und das bei der besch*****en Bezahlung. Weiterlesen

Dienst-Wochenende

So ein Dienst-Wochenende ist selten: am Freitag von 23:30 bis 8:00 durchgeschlafen. Sonntag um 16:00 einen ISK gelegt und um 19:30 eine Narkose gemacht, Gesamtarbeitszeit ca. 1 Stunde. Noch besser: Eva war zwischendurch hier.
Jetzt ist Montag morgen und der Tag liegt in seiner ganzen Pracht vor mir. (Jaja, noch scheint hier die Sonne.)

Was tun?

Was macht man eigentlich, wenn man bei einem Arbeitskollegen den Verdacht hat, dass er ein Alkoholproblem hat? Indizien gibt es genug: starke Stimmungsschwankungen, starker AfterShave-Geruch den ganzen Tag über (wird anscheinend mehrmals „aufgefrischt“), häufige Knoblauch-Exzesse. Einmal ist mir bei der Arbeit auch so ein Hauch einer C2-Fahne entgegengeweht. Was also tun? Ein persönliches Verhältnis habe ich zu dem Kollegen nicht. Eigentlich mag ich ihn nicht mal besonders.

Dienstreise

So eine Art Betriebsbesichtigung, um mal zu schauen, wie man’s richtig macht.
Anreise am Vortag, 3h Fahrt (ICE + U-Bahn, incl. durch den Blizzard stapfen) bis zur Unterkunft. Nette kleine Pension, nennt sich Schlaflounge, Nähe Schanzenviertel.

Schlaflounge

Familiäre Atmosphäre, empfehlenswert. Allerdings auch ein veritabler Bummer: der versprochene Internet-Anschluss im Zimmer funktioniert nicht. Die Wirtin bietet mir ein 10-Meter-Ethernetkabel an, das aus der Küche in den Frühstücksraum gelegt wird. Hm. Gut, dass ich den kleinen Siemens-AccessPoint dabeihabe, der leuchtet von unten bis hoch in mein Zimmer. (Besser, wenn sie davon nix mitbekommt. WLAN sei ihr zu unsicher, sagt sie. Egal, ist ja nur für den Abend. Dafür habe ich aber auch Zugriff auf ein anderes WLAN hier in der Nähe, und zwar Admin-Zugriff. Ts ts ts, Leute gibt’s…)
Ich muss für morgen noch was recherchieren und vorbereiten, da wird mir das Hamburger Nachtleben wohl mal wieder entgehen.
Zwischendurch Abendessen in einer kleinen Tapas-Bar 20 Meter die Strasse rauf. Reisen macht hungrig. Und durstig. Mehr als ein Glas Reserva ist allerdings nicht drin, wegen o.g. Arbeit am Kraftbuch.