in the air tonight
Es gibt per se keine gute Werbung.
Oder?
I might be moving to Montana soon.
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Es gibt per se keine gute Werbung.
Oder?
Bitte sehr, eine kleine Aufheiterung:
Podcasts sind ja eigentlich ‘ne tolle Erfindung. Es gibt jede Menge hörenswerte Podcasts da draussen. Paar Beispiele gefällig? Daily Source Code, Spreeblick Podcast, The Word Nerds, diverse Angebote der öff.-rechtl. Rundfunkanstalten, Schlaflos in München, The Rock and Roll Geek Show und noch ca. fünf Millionen andere. Das Problem ist, ich habe gar nicht so viel Zeit, die alle zu hören. Also muss ich mich beschränken. DSC, TWN, das war’s. Hinzu kommen noch der eine oder andere Video-Podcast (In The Attic, Toni Mahoni, TWiT).
Kürzlich hab ich noch einen schönen entdeckt:
Grammar Girl
Kurze (<4 Min.) Betrachtungen ausgewählter Grammatik-Themen für, nun ja, word nerds.
In der online-Ausgabe der Washington Post schreibt ein gewisser Mr. Krauthammer über die Humorlosigkeit von Islamisten und anderen religiösen Fanatikern:
Religious fanatics, regardless of what name they give their jealous god, invariably have one thing in common: no sense of humor.
Es folgt ein Abriss der neuesten Empörung über angeblich Islam-feindliche Äusserungen, diesmal des Papstes:
The pope makes a reference to a 14th-century Byzantine emperor’s remark about Islam imposing itself by the sword, and to protest this linking of Islam and violence:
· In the West Bank and Gaza, Muslims attack seven churches.
· In London, the ever-dependable radical Anjem Choudary tells demonstrators at Westminster Cathedral that the pope is now condemned to death.
· In Mogadishu, Somali religious leader Abubukar Hassan Malin calls on Muslims to “hunt down” the pope. The pope not being quite at hand, they do the next best thing: shoot dead, execution-style, an Italian nun who worked in a children’s hospital.
Mr. Krauthammer kommt zu dem Schluss, dass Sensibiltät gegenüber religiösen Gefühlen heutzutage eine Einbahnstrasse ist:
In today’s world, religious sensitivity is a one-way street. The rules of the road are enforced by Islamic mobs and abjectly followed by Western media, politicians and religious leaders.
Mich stört schon lange die Eilfertigkeit westlicher Politiker, mit der sie sich für alles, was irgendwie Islam-kritisch ist, manchmal schon in vorauseilendem Gehorsam, entschuldigen. Mich empört die Dreistigkeit islamischer Religionsführer, wenn sie, das Schwert in der Hand, von der Verletzung reiligiöser Gefühle durch “Affen und Schweine” (Sheik ‘Atiyyah Saqr) schwafeln und im gleichen Atemzug deren Tod fordern. Warum beziehen unsere Volksvertreter nicht eindeutig und unmissverständlich Stellung gegen solche Barbarei? Wieso entschuldigt sich der Papst für seine Äußerungen? Und weiter, warum machen wir Geschäfte mit Regimen, die Dieben die Hände abhacken lassen, in denen öffentliche Enthauptungen an der Tagesordnung sind und in denen die Rechte von Frauen mit Füßen getreten werden? Haben wir das nötig?

In England gibt es einen Grafitti-Künstler, der keine Spraydosen, sondern eine Bürste und ein paar alte Socken benutzt, mit denen er Oberflächen teilweise von Schmutz befreit. Die Behörden wissen nicht so recht, wie sie diesem Kerl beikommen können, schließlich ist das Beseitigen von Schmutz ja kein Vandalismus…
read all about it here…