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Again & Again

Ein Filmemacher namens Dennis Liu hat ein tolles Video für den The Bird and The Bees-Song “Again & Again” gemacht. Das ganze Ding spielt auf einem Mac Desktop. Schwer zu erklären. Seht selbst:

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Meshuggah

Ich weiß nicht, ob das das BESTE Metal -Video ever ist, aber dieses Video rockt:

Ich wusste gar nicht, das es die verrückten Schweden noch gibt, zuletzt habe ich die Anfang/Mitte der 90er gehört. Mittlerweile höre ich ja kaum noch Metal, wenn dann meist Pantera oder Metallica, aber alter Schwede! Das ist Musik, die Weghören unmöglich macht. Und das Video ist ziemlich witzig.

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Hier noch ein schönes mit nur Drums und Gitarre. Mehr braucht’s bei dieser Art Musik nicht. Komplexer Scheiss.

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Buchtipp: Guy Pratt - My Bass And Other Animals

Guy Pratt

Habe grade das Buch “My Bass And Other Animals” von Guy Pratt zuende gelesen. Hilarious. Selten so gelacht.

Mr. Pratt ist ein Bassist. Seine bekannteren Arbeitgeber sind/waren Pink Floyd, Robert Palmer, Robbie Robertson, The Smiths, Gary Moore, Madonna, Jimmy Page. Zur Zeit tourt er mit Roxy Music. Er ist außerdem mit Rick Wrights (Pink Floyds Keyboardspieler) Tochter Gala verheiratet.

“My Bass…” ist eine ziemlich scham- und schonungslose, dabei sehr komische Sammlung von Geschichten von Tourneen, Studio sessions, Parties und Drogen. Vom “life in the fast lane”, sozusagen. Er ist gleichzeitig Akteur und Fan, viele der besten Passagen handeln davon, wie ein Jungspund sein Idol kennenlernt. “…and then Bernard Edwards waved at me. Bernard Edwards of Chic! Bloody hell!”

Das Buch ist im Gefolge von Guy Pratt’s in England sehr erfolgreicher stand up comedy show gleichen Namens entstanden. (YouTube hat ein paar clips davon.)

Musikern, Leuten, die die Musikszene der 80er und 90er Jahre miterlebt haben, Freunden des englischen Humors sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Gibt’s bei amazon.

amazon-Link
Guy Pratt bei wikipedia
Guy Pratts Website

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Beady Belle - Belvedere

Habe gerade das neue Album von Beady Belle gehört. Die Band um Sängerin Beate S. Lech und Bassist Marius Reksjø ist um diverse Gastmusiker erweitert. Es gibt viel Gitarre (Akustik, Reso, Pedal Steel), Banjo und Mando, ein Novum für diese Band, die das Album außerdem selbst produziert hat. Noch mehr Soul (es gibt ein Duett mit India.Arie), mehr Jazz (ein Duett mit Jamie Cullum, die offensichtliche Single-Auskopplung), mehr Dreck, mehr Wärme. Weniger Electronica.
Beate S. Lech hat es wieder geschafft, sich zu steigern. Wer die alten Alben mochte, wird dieses lieben. Schade, dass es mit knapp 39 Minuten sehr kurz geraten ist.

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those were the days…

Gerade bei youtube wiederentdeckt:

Das dazugehörige Album hab ich damals rauf und runter gehört (wie auch die anderen frühen Alben, “Twang Bar King”, “The Lone Rhinoceros” und “Desire Caught By The Tail”).
Für diejenigen, die ihn nicht kennen: er hat in den späten 70ern bei Zappa gespielt (v.a. auf “Sheik Yerbouti”), dann bei David Bowie, den Talking Heads, bei King Crimson und The Bears. Außerdem: Nine Inch Nails, Paul Simon, Tori Amos, Laurie Anderson u.v.a.
Mr. Belew ist immer noch aktiv: bei King Crimson (wie seit Jahrzehnten), mit seinem eigenen Power Trio und wieder mit den Jungs von The Bears. Ein wirklich außergewöhnlicher Gitarrist und Sänger.

Adrian Belew bei wikipedia

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