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Oz Noy

Von diesem Gitarristen hatte ich noch nie gehört, was schade ist. Aber jetzt kenn ich ihn ja, der Mann ist wirklich gut. Kerniger Strat-Sound, krumme Metren und Will Lee am Bass! Typische New York-Musik, erinnert mich an den Gig von David Gilmore 1997 in NYC…


via Guitar Lifestyle

Bei den Recherchen zu diesem Artikel (*hust*) bin ich auch auf Keith Carlock gestossen, das ist der Drummer aus dem obigen Video. Er spielt u.a. auch in der Band von Donald Fagen und Walter Becker (remember them?). Von dem gibt’s bei youtube auch ne ganze Menge. Der Typ erinnert mich sowohl von der Physis als auch vom Drumming an Edward Filipp, einen phantastischen Drummer aus Niedersachsen, der früher meinem Bruder Schlagzeug-Unterricht gegeben hat. Was der wohl heute macht?

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John Mayer Trio

Der Mann ist dabei, sein Fahrstuhl-Pop-Publikum zu vergraulen. Das wird noch ein richtig großer Gitarrist werden. Hier mal ein Video seines aktuellen Trios mit Pino Palldino, Bass, und Steve Jordan, Schlagwerk. Alter Schwede!

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fabchannel: Marcus Miller

Ist doch unglaublich, was heute mit moderner Streaming-Technologie möglich ist: fabchannel zeigt das heutige Konzert von Marcus Miller im Amsterdamer Paradiso - live. Im Moment packt er grade die Bassklarinette aus, geil! Nebenbei haben sie praktisch alle Gigs im Paradiso der letzten Jahre als Aufzeichnung in akzeptabler Qualität.

[Update]Das Konzert ist natürlich nicht mehr online, auch (noch) nicht im Archiv. Trotzdem, toller Service!

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Saturday Night

Alleine zu hause: lange schlafen, spät frühstücken. Abends Fertigpizza. Und danach bei ‘ner Flasche Rotwein ausgiebig den iTunes Store durchstöbern. Heute habe ich mir drei neue Alben gegönnt, die alle mit Joni Mitchell zu tun haben (Klick aufs Cover öffnet den iTunes Store):

Funk This von Chaka Khan

Schöne Mischung eigener Songs und Covers von der Königin. Unaufgeregt produziert von Jimmie Jam & Terry Lewis (kennt noch jemand “The Time“?).
Anspieltipps: Sign ‘O’ The Times (Prince), Ladies Man (Joni Mitchell), das Duett mit Michael McDonald You Belong to Me und für die Rufus-Freunde das Medley Pack’d My Bags / You Got the Love (feat. Tony Maiden)

River: The Joni Letters von Herbie Hancock

Gepflegte Langeweile. Sorry, Herbie. Wayne Shorter knödelt wie eh und je auf seinem Sopransaxophon, die Gastsängerinnen sind illuster, Herbie verbiegt die Harmonien bis zur Unkenntlichkeit, aber neu oder gewagt ist hier nichts. Ich wage zu behaupten, dass die Akteure sich dem Material nicht wirklich nähern. Am ehesten in Erinnerung bleibt “Edith And The Kingpin” mit Tina Turner (!), die hier beweist, dass sie mehr drauf hat als die Grütze, die sie uns seit Jahren verkaufen will (von mir auch “Musik für Leute, die eigentlich keine Musik mögen” genannt).

…und last but not least:
Shine von Joni Mitchell

Diese Scheibe hab ich bislang nur ausschnittsweise gehört (Anmerkungen folgen).

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Hugh Laurie

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