Fender Squier 51

Eine ganz billige Gitarre aus Indonesien, hergestellt von der Firma Squier, die sich in den 80er Jahren einen Namen mit hervorragenden lizensierten Fender-Kopien gemacht hat. Die ‘51 ist so eine Art Bastard aus Tele, Strat und 51er P-Bass, hat fünf sehr brauchbare Sounds und macht jede Menge Spass. Saiten: Elixir 11er
Mir hat diese Gitarre so gut gefallen, dass ich noch eine zweite gekauft habe, die ich dann mit dem Rockinger Bariton-Hals, einer “sonic blue” Lackierung und einer Chrom-Kappe für den Humbucker veredelt habe:

Saiten: Elixir Baritone 14er
Fender Squier Telecaster

Die Frankenstein-Tele. Das Teil habe ich ca. 1989 von einem Freund billig erworben und in späteren Jahren laufend modifiziert. Neben den original-Telecaster-Pickups fanden sich zwischenzeitlich noch ein Rockinger-Strat-PU und ein Seymour Duncan SH 4 in den Mittelpositionen. Mittlerweile wieder original Tele-Bestückung, sowie einen speziellen Fender 4-Weg-Schalter für die PU-Anwahl (mit Reihenschaltung der beiden PUs). Die Gitarre hatte lange Zeit einen blau-türkisen Lederüberzug. Doch, ehrlich. Saiten: Elixir 11er
Ibanez Roadster RB 900 TV

Mein Frankenstein-Bass. Diesen Ibanez-Bass habe ich 1981 von meinem Vater geschenkt bekommen. Er war damals schon gebraucht, war dunkelrot gebeizt und hatte keine Bünde. Später bekam der Bass Mechaniken und Steg von Schaller und neue Bünde. In meiner Punkrock-Zeit Ende der 80er Jahre habe ich ihn mit Autolack bearbeitet (dieselbe Farbe hatte mein Golf I). Der Bass hat einen single coil-Tonabnehmer und einen aktiven 2-Band-EQ, ganz ähnlich wie der Stingray von Music Man. Auch die Hölzer sind sehr ähnlich, Ahornhals und (schwerer) Eschekorpus. Der Klang ist recht drahtig und dennoch fett. Saiten: Elixir 45er
Fender Squier Jazz Bass

Noch ein 90er Jahre-Modell der Firma Squier, gebraucht gekauft. Modifiziert mit einem Paar Delano JMVC4 FE/M2 Pickups sowie eine Badass II Bass Bridge (die mir auch auf diesem Bass hervorragend gefällt). Die Elektrik habe ich ebenfalls frisiert (Master Volume, 3-Weg-Drehschalter für PU-Wahl, C-Switch). Und der Bass klingt gut, so wie ein Jazz Bass eben klingen soll. Saiten: Elixir 45er
Ehemalige elektrische…
Fender Squier Precision Bass

Ein bei eBay erstandener ‘94er Precision, gebaut von Squier in Korea. Erlenkorpus, Ahornhals, Palisander-Griffbrett, typische Zutaten eben. Schlagbrett, Elektronik und Austausch-Pickups (Seymour Duncan BassLines “Hot P-Bass”) waren neu, außerdem war der Body neu lackiert. Der Bass hat von mir noch eine Badass-Brücke spendiert bekommen und spielt sich und klingt genau wie ein Precision klingen muss, schön rund und singend, die “heiss” gewickelten Seymour Duncans verstärken den typischen “Growl” noch. Schön, dass der Bass relativ leicht ist. Saiten: Elixir 45er
[Nachtrag]Der Bass ist verkauft.
Danelectro Baritone

Eine original Danelectro-Baritone, gekauft etwa 2000, als es die noch relativ günstig gab. Zur Zeit gestimmt AEADF#H. Geiles Teil. Die beiden lipstick-PUs sind in der Mittelstellung des Drei-Weg-Schalters in Reihe geschaltet und bringen so einen heissen, breitbandigen Sound, der sehr vielseitig ist. Der Hals könnte etwas breiter sein. Nun ja. Wenn ich gross bin, kauf ich mir eine akustische Baritone…Saiten: Danelectro 14er
Nachtrag: Die Gitarre habe ich inzwischen bei eBay verkauft.
Career Fretless

Ein ganz billiger Bass, den sich etwa 1999 die damalige Freundin meines Bruders gekauft hat, der dann irgendwie zu meinem Bruder gekommen ist (der nicht Bass spielt) und den ich schliesslich seiner Bünde beraubt und mit schwarzen Nylonsaiten versehen habe. Die PUs könnten besser sein, der Bass klingt aber ganz brauchbar. Saiten: Galli Black Nylons 55er
Nachtrag: Der Bass ist verkauft.
Akustische Gitarren hier entlang…